Kirche in der Region Mönchengladbach
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Kommunionkinder in Mönchengladbach

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260 Kommunionkinder besuchten Gladbacher Heiligtumsfahrt

Spezieller Pilgertag auf Einladung des Bistums Aachen für die Kommunionkinder mit ihren Katecheten

Mönchengladbach, (iba) – König David hat einst die Verse des Psalms 23 „Du deckst mir den Tisch“ geschrieben. Darin geht es nicht nur darum, satt zu werden. Es geht um Gemeinschaft, um Nächstenliebe und um die Sicherheit, dass Gott ein steter Begleiter ist.

Das alles haben die Acht- und Neunjährigen, die aus dem ganzen Bistum Aachen nach Mönchengladbach gekommen sind, schon in der Kommunionvorbereitung gelernt. In den vergangenen Wochen haben sie ihre erste Heilige Kommunion empfangen. Die Tuchreliquie, die in einer Tischvitrine im Münster in Mönchengladbach gezeigt wird, erinnerte sie nochmals daran.

Eingeladen hatte sie das Bistum Aachen. „Weil bei der Heiligtumsfahrt in Mönchengladbach das Abendmahlstuch im Mittelpunkt steht, war die Idee, die Kinder, die in diesem Jahr zur Kommunion gegangen sind, hierher einzuladen", beschreibt Pfarrer Rolf-Peter Cremer als Leiter der Hauptabteilung Pastoral / Schule / Bildung die Intention zu der Diözesanen Aktion. Er freute sich, dass die Verantwortlichen der Heiligtumsfahrt in Mönchengladbach bereit waren, diese in ihrem Programm zu integrieren und Gestaltung und Organisation zu übernehmen.

Für die Kinder begann ihr Pilgertag in der Bischöflichen Marienschule, wo Schüler in einem szenischen Spiel die Inhalte der Verse König Davids auf die Gegenwart übertrugen. Anschließend gestalteten die Teilnehmer eigene Tischtücher mit Motiven zu dem Thema, die beim Fußweg zur Münsterbasilika als Pilgerfahnen dienten.
In der abschließenden Eucharistiefeier schließlich haben sie auch das Stück Tuch, um das sich während der Heiligtumsfahrt alles dreht, in Augenschein nehmen können. „Es ist wichtig, dass die Kinder merken, dass es nach der Feier der ersten Kommunion weitergeht und die Gemeinschaft der Kirche größer ist als nur die Gemeinde, in der sie leben", sagte Bärbel Schumacher, die eine Kindergruppe aus Alsdorf begleitete. „Sie erfahren, dass sie nicht alleine sind." (iba/Na 105)


Von iba

Veröffentlicht am 17.06.2014

 
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