Kirche in der Region Mönchengladbach
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Buswallfahrt 2014 der St.-Matthias-Bruderschaft Wickrath

„Ihr meine Freunde“

Was ist das, wieso läuft der Wecker jetzt schon ab? Etwas desorientiert dämmert es mir, heute steht die Buswallfahrt der SMB nach Trier an.

Ein Brötchen für unterwegs schnell geschmiert und zur Kirchstraße eilend, treffe ich bereits auf einige Pilger, im Dunkeln nur schattenhaft erkennbar.

Der Bus wartet schon und erinnert mit seinen erleuchteten Fenstern an Kabinenluken eines Kreuzfahrtschiffes. Sofort kommt das Kirchenlied „Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt ...“ in den Sinn. Unser „Schiff“ sticht nicht in See, sondern macht sich in Kürze auf zur Mosel.

Bis zur Abfahrt finden sich alle ein und los geht es. Die einen, schon recht munter, tauschen Neuigkeiten aus, während die anderen die gleichmäßige, ruhige Fahrweise „unseres Andreas“ für ein Nickerchen nutzen. Er, der umsichtíge Chauffeur und fleißige Helfer  der Sommerpilger lenkt den Bus sicher über Autobahnen und Landstraßen zum ersten Ziel: Eckfeld-Buchholz nahe Manderscheid.

Währendessen rollt der Berufsverkehr vorbei, Renate Zimmermanns-Aretz begrüßt die Mitfahrenden und Brudermeister Hans Waerder lädt zum Morgengebet ein.

Die Nacht macht dem Tag Platz und hinter der Ausfahrt Niederzissen geht der Blick zum Bergfried der Burg Ohlbrück. 1050 auf einem die Region beherrschenden Bergkegel, inmitten des Vulkanparks Brohltal/Laacher See, errichtet, ist sie das Wahrzeichen des Brohltals. Von der Wehrplatte des Turms bietet sich ein atemberaubender Rundblick: Die reiche Eifellandschaft mit ihren mächtigen Vulkankegeln, geheimnisvoll anmutenden Maaren und von Tälern durchzogenen Hochebenen. Der Vulkanexpreß von Brohl/Rhein nach Engeln/Eifel passiert die Burganlage mit dem darunter liegenden Ort Hain.

Richtung Westen fahrend huschen Mayen, verfärbte Laubbäume,  die Autobahnausfahrten  zu der vom 500 DM-Schein bekannten Burg Eltz (eine der wenigen nie zerstörten Burgen im Rhein-Mosel-Gebiet) und nach Bad Bertrich,  fleißig Arbeitende, die diese Verkehrswege „in Schuss halten“, vorbei. Plötzlich auftretender Nebel veranlasst zur Frage: „Wie entwickelt sich das Wetter?“

Im Gasthof „Höfchen“ angekommen (an der Sommer- und Herbstroute gelegen) und schon in der fünften Generation als gastronomischer Betrieb geführt, empfängt Frau Bell die muntere Schar zu einem wärmenden und stärkenden Kaffee.

Dabei erzählt sie von den Anfängen: Am Aussichtspunkt „Belvedere“ mit Blick auf Manderscheid, Ober- und Niederburg (beide Burgen trennt das enge Liesertal) befand sich 1868 eine einfache Hütte, in der man  Sonntagsnachmittags Kaffee/Kuchen reichte sowie Bier ausschenkte. Dies wurde eines Tages behördlicherseits verboten, die damaligen Wirtzleute übersiedelten  in das jetzige Gasthaus und boten im Sommer Kaffee und Schinkenschnittchen an. Heutzutage gibt die Speisekarte mehr her.  In dem im letzten Jahr renovierten Gastraum, den Fußpilgern bestens vertraut, nehmen alle mit großem Appetit das Frühstück ein.

In Erinnerungen schwelgend meint H. Lennartz: „Gut, dass wir damals zu Fuß mit waren.“ und seine Frau ergänzt „Das war 1998.“

Weitere Ehemalige, dem Alter geschuldet dazu nicht mehr in der Lage, freuen sich, motorisiert das einzigste Apostelgrab auf deutschem Boden und nördlich Alpen zu besuchen.

Ein paar Sätze zu diesem Ort.

Als Siedlung wird er zum ersten Mal im Jahre 1396 mit einem Hof erwähnt.

Buchholz liegt landschaftlich sehr schön und unberührt vom Motorenlärm der großen Straßen (die Motorradfahrer entdeckten inzwischen auch dieses Fleckchen Erde für sich). Dem Naturfreund erschließt sich ein Eldorado mit Buchenwäldern, grünen Wiesentälern und blühenden Feldern. Der Wanderweg von Daun nach Manderscheid bringt zur Sommer- und Herbstzeit viele Eifelfreunde nach hier um zu rasten.

Der Wanderer stößt in der Nähe auf 15 Hügelgräber in denen sich Topfscherben, Nägel und Leichenbrand befanden. In einem einzelnen Grabhügel, bereits 1837 ausgegraben, lagen eine Dolchscheide aus Bronze, ein eiserner Pfeil, ein Bronzegefäß sowie eine Silbermünze. Ein weiterer interessanter Fund tat sich 1910 auf. Ein fränkisches Grab enthielt menschliche Gebeine, ein langes gerades Schwert und die „Platte“ eines Visiers.

Weit in die Runde grüßend und im Landschaftsbild nicht zu übersehen, steht  auf waldumrauschter Höhe der Kirchturm der Pfarrkirche. Die Spitze dient darum für Landesaufnahmen als trigonometrischer Punkt.

Nach der Überlieferung befand sie im Buchenwald in einem alten Baumstamm ein Muttergottesbild, das von den umliegenden Dörfern in kleinen Gebetsgängen verehrt wurde. In einer 1676 errichteten Kapelle, fand dieses Bild seinen Platz. Man sieht, Pilgerstätten gibt es viele und überall.

An religiösen Denkmälern besitzt die Ortschaft eine schöne Lourdesgrotte vor dem Buchenwald sowie in Stein gehauene Stationsbilder des Kreuzweges entlang der Straße von Eckfeld nach Buchholz, sowie ein Wegekreuz aus dem Jahre 1680.

Eine Klosteranlage, 1864 errichtet, befand sich lange Zeit oberhalb des Dorfes. Der Franziskanerorden gab sie nebst Ländereien vor einigen Jahren auf. Statt wie sonst an dieser Stelle üblich, halten die Pilger vor der Weiterfahrt am Bus für eine Meditation zum Jahresthema „Auf dem Weg des Friedens.“ inne. Die Chronik berichtet ferner von  einer Einsiedelei mit Kapelle bis in das 19. Jh hinein.

Wer sich das Pulver- oder Holzmaar (letzteres ist das best untersuchteste Maar der Eifel) anschauen  möchte, findet hier Hinweisschilder und kurz vor Trier wechselt die Autobahn von der Eifel- und auf Hunsrückseite. Die ersten Häuser der Stadt erreichend grüßt die nicht zu übersehende „Mariensäule“, von deren Plattform sich eine schöne Gesamtansicht der Stadt bietet. Eine kleine Anekdote: Ein Altpilger band einem  Neupilger den Bären auf,  Maria drehe sich mittags um 12 Uhr einmal um die eigene Achse. Die Fußwallfahrer nahmen in den Anfängen einige Jahre in der Kath. Akademie unterhalb der Säule Quartier.  Kein Schifffahrtsverkehr lässt sich beobachten, ob die Kapitäne gleichfalls streiken?

Kreuz und Brudermeisterstab sind selbstverständlich mit dabei und an der Abtei angelangt, trägt es eine Pilgerin über den Freihof in die Kirche, nachdem Bruder Atanasius die Gruppe empfing. Die Sonne versuchte sich zaghaft durchzusetzen und vergangene Einzüge standen vor Augen.

Nach dem Einzug folgt ein Gebet an der Matthias-Figur und 14 Stufen führen hinunter in die Krypta, in der 16 Pfeiler sieben Deckenbögen tragen. In zwei  Sarkopharen  ruhen die sterblichen Überreste der Gründerbischöfe der Trierer Kirche, Eucharius und Valerius, um die sich alle zur hl. Messe versammeln.

Der Zelebrant stellt  die Eucharistiefeier  ebenfalls unter das Jahresmotto. Die Lesung berichtet von der Berufung Matthias zum Apostel,  der anstelle des Judas den Zwölfen hinzugewählt wurde und die Predigt betrachtet die  Seligpreisungen. Die Kelchkommunion ist  für manche ungewohnt und somit etwas Besonderes.  Die Gruppe übergibt  eine große Kerze, brennend an die Taufkerze erinnernd und eine Triererin, verwandtschaftlich mit Wickrath verbunden, stiftet eine verzierte Kerze anlässlich ihrer Hochzeit im Jahre 1956 in St. Matthias und der hier gefeierten Goldhochzeit sowie zum Gedenken an  ihren verstorbenen Mann. Die PilgerInnen entzünden an der großen Kerze kleine Becherkerzen, als Zeichen der Verbundenheit untereinander und nehmen sie als Erinnerung und zur weiteren Verwendung mit nach Hause. Die Eucharistiefeier endet mit dem Matthias-Lied. Viele können es auswendig; sie singen es oft auf dem Weg hierher.

Betrachten wir das, was sich hinter der postalischen Adresse „Matthiasstr. 85" verbirgt .

Bischof Cyrillus von Trier ließ im 5. Jh eine Grabstätte, die Euchariuskirche, für die beiden vorgenannten  Eucharius und Valerius erbauen. Bis in diese Zeit reicht die Geschichte einer Gemeinschaft von Klerikern und Mönchen an diesem Ort zurück. Als benediktinische Abtei besteht St. Matthias seit 978 und beherbergt von nun an  die Gebeine des hl. Matthias.

Helena, die Mutter des römischen Kaisers Konstantin I. ließ sie im 4. Jh nach Trier überführen. Vor dem Normannensturm vergraben, und um 1050 wieder entdeckt, wurden sie in einem Altar der ehemaligen Euchariuskirche beigesetzt.

1127 begann die große Verehrung, nachdem sich die Gebeine beim teilweisen Abriss der damaligen Kirche wiederfanden. An ihrer Stelle entstand gleichzeitig die heutige Basilika, die auf den Grundmauern der Vorgängerkirche steht. Am 13.1.1148 weihte Papst Eugen III das noch nicht ganz fertig gestellte Gotteshaus ein.

Daraufhin erblühten zunehmend Wallfahrten mit großen Pilgerströmen zu seinem Grab.

Die Aufbewahrung des Kopfreliquiars 150 Jahre lang, vom Beginn des 12. bis Mitte des 14. Jh, in Kobern/Mosel ist historisch belegt Nach Inbesitznahme der Kobener Burgen übertrug Cuno von Falkenstein, Erzbischof von Trier, das Apostelhaupt der Festung Ehrenbreitstein. Von dort kam es später in den Trier Domschatz und danach in die Abtei.

Die Überführung des Schreins mit den Gebeinen an seinen endgültigen Platz in der Krypta erfolgte am 10.12.2007 im Rahmen eines feierlichen Pontifikalamtes mit Bischof Reinhard Marx.

Nun ins heute.

Einige der Benediktiner wirken in der gleichnamigen Pfarrei. Andere kümmern sich um die Krankenhausseelsorge und die Wallfahrtspastoral. Mehrere Brüder, so nennen sie sich inzwischen, gehen weltlichen Arbeitsverhältnissen nach, etwa als Richter, Stadtplaner oder Lehrer. Die Gemeinschaft nimmt Gäste auf und führt ökumenische Gespräche. Momentan gehören dem Konvent 17 Mönche an.

Nach der Labung der Seele verlangt nun der Körper sein Recht.  Die Gruppe fährt das Hotel Pieper an, um das schmackhafte Mittagessen einzunehmen.  Kurz etwas zur Geschichte des Hauses: Seit vier Generationen ist der Name Pieper mit der Gastronomie verbunden. Die jetzigen  Inhaber, Andrea und Peter Becker, übernahmen es 2000 und die SMB-ler fühlen sich hier immer wieder wohl. Ein „Geburtstagskind“ erfährt zu „seinem 80-sten“ eine besondere Ehrung. 

Beim Einstieg in den Bus verabschiedet sich die Sonne und Richtung Eifel sieht es recht unfreundlich aus, was bei der bevorstehenden Stadtrundfahrt wenig stört. Auf den Straßen, Plätzen und Gehwegen herrscht rege Betriebsamkeit, nicht verwunderlich, bei einer Einwohnerzahl von 106.000 sowie  1 Mill. Käufern und gar jährlich 3,5 – 4 Mill. Touristen, die  das eigentlich 2030 Jahre alte Trier mit seiner 2000-jährigen Geschichte auf engstem Raum näher kennen lernen wollen.  U.a. finden sie keine Hochhäuser vor, die Kirchtürme sind die höchsten Bauwerke und die damals von den Römern mitgebrachten Rebsorten können sie Dank der Winzer genießen, die sie weiterhin anbauen. Karl-Marx, hier geboren,  trank gerne den edlen Rebensaft und in seinen Schriften spielt der Moselwein eine große Rolle.

Alles Gezeigte und anschaulich, lebendig und emotional Erklärte der „pfiffigen“ und kundigen Stadtführerin widerzugeben, würde den Rahmen sprengen. Liebe Leser, kommen Sie mit  zu einigen historisch interessanten Anlaufpunkten.

Das aus dem 2. Jh stammende Wahrzeichen der Stadt, die Porto Nigra  (auch schwarzes Tor genannt) besteht aus Sandsteinquadern und kann sich das best erhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen nennen.

Von den Kaiserthermen, dem römischen Bäderpalast mit Warmbad, Kaltbad und Sportplatz, sind das Mauerwerk des Warmbades und das weitläufige Kellergeschoss mit den Brennstellen für die Beheizung erhalten.

Die um 100 n.Chr. erbaute Arena für Gladiatoren- und Tierkämpfe, das Amphitheater, bot ca. 20.000 Zuschauern Platz. Unter ihm liegt ein großer, noch begehbarer Keller.

Der erste Bau der Römerbrücke (das älteste römische Brückenbau ebenfalls nördlich der Alpen) und die Gründung Triers im Gebiet der Treverer durch Augustus erfolgten zeitgleich im 16. Jh v.Chr. Von 275 – 390 war es römischer Kaisersitz für die westliche Reichshälfte.

Der Dom, die älteste Bischofskirche wiederum nördlich der Alpen ging aus einer spätantiken Hauskirche hervor und man erweiterte sie  im 4. Jh zu einer monumentalen Kirchenanlage. Heute zeigt er mit drei Krypten, Kreuzgang, Domschatzkammer und Heilig-Rock-Kapelle Architektur und Kunst aus einer Zeitspanne von über 1700 Jahren.

Ein Juwel des Barocks im Rheinland, die Paulin-Kirche erbaute Balthasar Neumann von 1734 – 1757.

Die Liebfrauenkirche, im 13. Jh erbaut, gilt als früheste gotische Kirche in Deutschland. Eine Besonderheit, der Grundriss in Form einer Rose und ihre Baugestalt eines Zentralbaus, verleiht ihr in der europäischen Architektur eine einzigartige Stellung.

Ein kräftiger Applaus verabschiedet die quirlige Dame. Sie geht ihrer Wege und der Bus wechselt wieder auf die Eifelseite um die Zisterzienserabtei   Himmerod, an der Salm gelegen, anzusteuern.

Einiges zur dort wichtigen Fischzucht.

Seit der Gründung des Zisterzienserordens (1098) war für deren Klöster konsequente Eigenwirtschaft und für die Mönche Handarbeit vorgeschrieben. Die Erstsiedler durften sich nur in Ödland und Sumpfgebieten niederlassen. Durch den hohen Wissensstand, den sich insbesondere die Laienbrüder im Laufe der Zeit erwarben, wurden die Zisterzienser bald zu Pionieren bei der Trockenlegung und Rodung unverschlossener  Gebiete und der Urabmachung von Feld und Flur.

Dabei spezialisierte man sich durch die frühe Festlegung der Charta Caritatis, nur in abgelegenen wasserreichen Tälern zu siedeln, auf Kanalisation und Regulierung von Flussläufen, sowie auf den systematischen Aufbau von untereinander vernetzen und nach Gattungen und verschiedenen Wasserregelkreisen unterteilten Teichanlagen.

Die Fischzucht nahm innerhalb der Wirtschaftsbetriebe im klösterlichen Nahrungsangebot auch wegen des ansonsten regelmäßigen Fleischverbots eine gesonderte Stellung ein. Modern und ökologisch sind heute noch die ursprünglichen Methoden in Aufzucht, Teichdüngung und Teichbau. Bekannt in aller Welt ist die Bezeichnung „Mönch“ als Regulator des Wasserstandes am Teichausfluss.

In der Nähe der Abtei zog man in großzügigen Teichanlagen Hechte, Schleien und Karpfen. Außerdem standen den Mönchen in den Gewässern der Salm, Lieser und Kyll reiche Fischereirechte zu. Der Überschuss wanderte auf die Märkte der Umgebung. Nach Wiederbesiedlung Himmerolds 1919 nahm man diesen Wirtschaftszweig wieder auf.

Die mittlerweile neu erbaute Fischerei, seit 2012 verpachtet, sichert u.a. die Existenz Himmerods.

Kaffee und Kuchen gehören auf alle Fälle zu einer Wallfahrt, so auch hier.  Es geht recht turbulent im Klostercafe zu: Ein Großelternpaar freut sich, die Enkel die geliebten Pommes begeistert essen zu sehen und eine Familie stärkt sich, nachdem der Tag sie hungrig gemacht hat  für die Heimfahrt. Wanderer, seit heute Morgen auf der 12. Etappe des Eifelsteigs von Manderscheid hierher unterwegs und jetzt erschöpft, wollen nach einem Klosterlikör rasch ins Zimmer im Gästetrakt.  Mit einer Andacht in der Gnadenkapelle findet  der geistliche Teil sein Ende.

Die Straße steigt  kräftig an und der Blick nach unten in die Tiefe steht einem in den Alpen nicht nach. Die Höhe gibt  typische Eifeleindrücke frei: Tolle Weitblicke zu Erhebungen, bewaldeten Kuppen und Dörfern. Wie schön wäre es, morgen auf einem der vielen markierten Wege, vorbei an Quellen oder vielfältigem Gestein, unterwegs zu sein.

Die hoch gelegene  Autobahn ermöglicht zu beiden Seiten Aussichten auf kleine Täler,  Neuaufforstungen, Weiden mit Hecken (sie erinnern an Steinmauern, welche die Almgebiete in den Bergen sowohl aufräumen als auch abgrenzen) und gelbe sowie rote Blätter zeigen den Herbst in seiner vollen Schönheit.erbst Die Lichter der Windkrafträder scheinen den Weg nach Hause zu weisen, große Solaranlagen auf den Wiesen sichern den Strombedarf.

In Blankenheim setzt Nieselregen ein und macht den  Abschied von der Eifel leichter.

Staubedingt fällt die restliche Fahrzeit etwas länger aus und von den Sitzen lässt sich vernehmen, beim nächsten Mal wieder dabei zu sein.


Von Gisela Pruß

Veröffentlicht am 11.11.2014

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